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Institut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherape (RPP)

18. März. 2013 Petra Konz Posted in Aktuelles, Archiv, Audio, Psychiatrie, Psychologie, Psychotherapie, Religion, Religiosität, Theologie, Veranstaltungen, Video, Vorlesungen Kommentare deaktiviert für Institut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherape (RPP)

Institut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie

„Das Institut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie (RPP) ist 2009 aus der gleichnamigen, 2007 in Graz gestarteten Kongressreihe hervorgegangen. Die Gründer sind Raphael M. Bonelli, Walter Pieringer und Bernd Oberndorfer. Der Sitz des Instituts ist Wien. Das Hauptziel des Instituts ist der Dialog zwischen Psychiatern, Psychologen und Psychotherapeuten auf der einen und Philosophen, Religionswissenschaftlern und Theologen auf der anderen Seite. Untersucht werden soll der Faktor der Religiosität im Zusammenhang mit der menschlichen Psyche aus wissenschaftlicher Sicht. (…) Das Institut ist überkonfessionell angelegt. An der Arbeit des Instituts haben sich von Anfang an katholische, evangelische, orthodoxe und freikirchliche Christen sowie Juden, Buddhisten, Muslime, Bahá’í, Agnostiker und Anhänger von Naturreligionen beteiligt. Dabei stehen nicht theologische Inhalte und etwaige interreligiöse Differenzen im Fokus, sondern das allen gemeinsame psychologische Phänomen der Religiosität und deren Einbindung in die Psychotherapie.“ (Quelle: RPP Institut 2013).

Weitere Informationen:
Kathpedia – die freie katholische Enzyklopädie
Wikipedia – die freie Enzyklopädie

In der Mediathek auf der eigenen Homepage werden mit Stand 2013 über 60 Videos und Audios zu Veranstaltungen seit 2007 bis heute kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Beiträge sind auch über iTunes und den Youtube Channel RPP Institut abrufbar.

Dokumentiert sind Veranstaltungen unter anderem zu folgenden Themen: Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie; Schuld & Gefühl; Liturgie & Psyche; Verletzung – Verbitterung – Vergebung; Macht die Kirche psychisch krank?; Psychotherapie & Beichte; Burnout – Innere Leere und Innerlichkeit; Das Unbehagen mit der Religion; Beziehung & Zölibat; Der Verlust der Kindheit – Jugendsexualität; Charakter & Charisma; Soll Religion in der Psychotherapie vermieden werden?; Selbstverwirklichung & Gehorsam.

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APA videos and modules available online for teachers

10. März. 2013 Petra Konz Posted in Aktuelles, Multimedia, Pädagogik, Psychologie, Studium, Video Kommentare deaktiviert für APA videos and modules available online for teachers

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Die American Psychological Association (APA) gibt im Rahmen des Psychology Teacher Network vom Februar 2013 einen aktuellen Überblick über ihre Angebote zu „PsyTalks, podcasts, videos, and online modules available for teachers“. Es lohnt sich sicherlich auch für andere interessierte Nutzergruppen, diese umfassenden Angebote der APA, die laufend erweitert und aktualisiert werden, eingehender zu studieren.

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Psychology teachers can find many videos and modules posted on the APA website. The following links may be of interest to both teachers and students.

First episode of PsyTalks
Patterned after the highly successful TED Talks, PsyTalks presents some of psychology’s leading researchers discussing their latest findings. The first episode features Linda Smith, PhD, of Indiana University Bloomington, explaining why the way babies move determines what they see and what they see determines how they learn.

“This Is Psychology” podcast series
In this podcast series, APA’s Chief Executive Officer Norman Anderson, PhD, highlights some of the most intriguing psychological research being published today. The most recent podcast as of January 2013 is on drugs and therapy.

Main APA Videos website
You can find all APA videos and electronic media through this site.

APA’s YouTube channel
APA’s own YouTube channel includes videos such as the Opening Session of the APA Convention (August 2012, Orlando, Fla.).

APA Videos for Psychology Teachers
Thanks to funding from the American Psychological Foundation, the APA Education Directorate has posted seven videos of sessions from the 2012 APA convention online. Videos from the 2012 APA/Clark University Workshop will be added to this site in early 2013.

Online Modules
Three online modules for psychology teachers have been posted to the TOPSS website:

Key points to remember in biopsychology
Classroom demonstrations on biopsychology
Research methods, measurement and statistics

Additionally, the APA Center for Psychology in Schools and Education has 12 teaching modules available on topics such as bullying, classroom management and using praise to enhance student resilience and learning outcomes.

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www.dasGehirn.info – Der Kosmos im Kopf

21. Januar. 2013 Petra Konz Posted in Aktuelles, Audio, Multimedia, Neurowissenschaften, Video, Wissenschaft Kommentare deaktiviert für www.dasGehirn.info – Der Kosmos im Kopf

www.dasGehirn.info – Der Kosmos im Kopf informiert als neues, unabhängiges Internetmagazin verständlich, unterhaltsam, umfassend und auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft über die Erkenntnisse der Hirnforschung. Das Informationsportal richtet sich an ein breites Nutzerspektrum – von Studenten naturwissenschaftlicher Fächer über Biologie-Lehrer bis hin zur stetig wachsenden Leserschaft von Wissensseiten in Tageszeitungen und populärwissenschaftlichen Magazinen.

www.dasGehirn.info widmet sich monatlich einem Schwerpunktthema. Im Januar 2013 steht das Thema „Lernen“ im Vordergrund. Die ausführlichen Artikel sind mit Grafiken und lehrreichen Videos angereichert. Gleichzeitig werden vorangegangene Themen ausgebaut.

Das Angebot bietet ein reichhaltiges Rechercheareal in der Mediathek:
Videoaufnahmen; Audioaufnahmen; Labore/Interaktives; Grafiken und Fotos.

www.dasGehirn.info ist ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe.

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Medienprojekt Wuppertal – ein gelungenes Modell aktiver Jugendvideoarbeit

19. November. 2012 Petra Konz Posted in Aktuelles, Video Kommentare deaktiviert für Medienprojekt Wuppertal – ein gelungenes Modell aktiver Jugendvideoarbeit

Medienprojekt Wuppertal

Das Medienprojekt Wuppertal konzipiert und realisiert seit 1992 erfolgreich Modellprojekte aktiver Jugendvideoarbeit unter dem Motto „das bestmögliche Video für das größtmögliche Publikum“.

Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich das Medienprojekt zur größten und ambitioniertesten Jugendvideoproduktion in Deutschland. Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 28 Jahren werden (im Rahmen von pädagogischen Institutionen oder privat organisiert) produktorientiert bei ihren eigenen Videoproduktionen unterstützt, ihre Videos unter anderem im Kino, in Schulen und Jugendeinrichtungen in Wuppertal präsentiert und als Bildungsmittel bundesweit vertrieben. Alle Projekte dienen der aktiven Medienerziehung und dem kreativen Ausdruck jugendlicher Ästhetiken, Meinungen und Lebensinhalte. Die Formen der Filme sind Reportagen, Spielfilme, Trickfilme, Computeranimationen, Experimentalfilme und Musikclips als Kurzfilme.

Im Rahmen der Arbeit des Medienprojektes werden jedes Jahr ca. 100 Videos von 1.000 aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmern produziert. Die Videos haben in Wuppertal je ca. 5.000 bis 8.000 jugendliche Zuschauer. Nach dem Motto „Jugendliche klären am besten Jugendliche auf“ werden die Hälfte der Videos bundesweit über eine eigene Edition und über diverse Verlage als Bildungs- und Aufklärungsmedium vertrieben und erreichen so mehrere hunderttausend Zuschauer.

Auf Grund ihrer professionellen Form und ihrer authentischen, inhaltlichen Dichte sind die Wuppertaler Jugendvideoproduktionen die meistgesehenen Jugendvideoproduktionen in Deutschland.

Sie erreichten in den letzten Jahren Preisträgerschaften bei allen wesentlichen regionalen, bundesweiten und europäischen Jugendvideofestivals und werden regelmäßig quer durch alle Kanäle im Fernsehen gesendet. Die in Wuppertal entworfenen Modellkonzepte wurden in den letzten Jahren in vielen anderen Städten übertragen und angewandt.

Gesamtübersicht aller Themen mit den entsprechenden Verleih- bzw. Verkaufsoptionen.
Aktueller Videogesamtkatalog als PDF-Version zum Download.
Auf Anfrage wird der Gesamtkatalog auch kostenlos zugesandt.

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Neid ist nicht gleich Neid

15. November. 2012 Petra Konz Posted in Emotionen, Neid, Psychologie, Video Kommentare deaktiviert für Neid ist nicht gleich Neid

Neid ist ein verbreitetes Gefühl in unserer Gesellschaft. Oft geht beim Neid auf den Nachbarn, der ein größeres Auto fährt, Missgunst und Gehässigkeit einher. Niederländische Psychologen (Dr. Niels van de Ven von der Universität Tilburg) haben eine freundliche, positive und anspornende Form des Gefühls untersucht.

3Sat Mediathek – Der Nutzen des Neids
Angst vor Neid verbessert sozialen Zusammenhalt: Die Angst, von anderen beneidet zu werden, macht Menschen hilfsbereiter. Das ergaben Studien des niederländischen Sozialpsychologen Niels van de Ven.

Kaminfeuer: Neid
Überraschend anders, persönlich und greifbar, aus nächster Nähe: Die Professoren Markus Allmann, Gerd de Bruyn, Arno Lederer und Klaus Jan Philipp diskutieren an der Universität Stuttgart über Themen aus den Spannungsfeldern, in denen sich Architektur heute – auch in Feldern von Neid – bewegt.

Das Philosophische Quartett – Die Deutschen und der Neid

Ein Vortrag über Begierde, Neid & Habgier (Mit TonyArmy)

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