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AVRecord: Dokumentation von Kongressbeiträgen in der Datenbank PSYNDEX

26. Januar. 2014 Petra Konz Posted in Aktuelles, Archiv, Psychologie, Psychotherapie, Veranstaltungen, Video Kommentare deaktiviert für AVRecord: Dokumentation von Kongressbeiträgen in der Datenbank PSYNDEX

AVRecord - Kongressmitschnitte

Im Rahmen der Dokumentation „Audiovisuelle Medien“ werden die Kongressdokumentationen von AVRecord regelmäßig gesichtet, selegiert und entsprechend der Dokumentationskriterien als Nachweis in die Datenbank PSYNDEX aufgenommen. Damit sind die psychologie-relevanten Kongressmitschnitte in der Datenbank PSYNDEX integriert absuchbar zusammen mit Nachweisen zu Literatur und Testverfahren im deutschsprachigem Raum.

Der Leitgedanke der Arbeit von AVRecord ist es, wesentliche Themen aus dem Bereich der Psychologie und Psychotherapie, der Medizin, der Ökologie, der Philosophie, der Spiritualität und der Religionen zu dokumentieren und dazu beizutragen, sie einem großen Publikum zugänglich zu machen. DVDs und CDs von Vorträgen, Seminaren und Workshops sind auf der Homepage sortiert nach Kongressen, Referenten und nach Themen auffindbar und können von dort aus in den Warenkorb gelegt werden.

In 2013 wurden unter anderem Videobeiträge von AVRecord zu folgenden Kongressen in PSYNDEX aufgenommen:

Traumapotenziale IV: Verleumdung und Verrat. Symposium für Psychotraumatologie und interdisziplinäre Fachgebiete

DVG-Gestalt Jahrestagung 2013 (Deutsche Vereinigung für Gestalt): Anerkennung – Sehen und gesehen werden

Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie – Jahreskongress 2012
Hypnose: Das Tor zum Unbewussten

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Public Engagement Projekt der British Psychological Society: Dancing Statistics – So schön und kreativ und lebendig kann Statistik sein

14. Oktober. 2013 Petra Konz Posted in Aktuelles, Methoden, Psychologie, Statistik, Video, Wissenschaft Kommentare deaktiviert für Public Engagement Projekt der British Psychological Society: Dancing Statistics – So schön und kreativ und lebendig kann Statistik sein

Understanding statistics through dance

As part of a public engagement project The British Psychological Society (BPS) has produced a lovely series of short films to help better educate all to basic statistical concepts. Using dance, the films cover the concepts of correlation, frequency distributions, sampling & standard error, and variance. Plus, one dancer occasionally busts out an excellent Robot, which is always appreciated. The videos are the product of a 2011 BPS Public Engagement Grant project called „Communicating psychology to the public through dance“. The project was led by Lucy Irving from Middlesex University and Andy Field from the University of Sussex and received additional funding from IdeasTap, a British non-profit that focuses on young artists.

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Im Rahmen des BPS Public Engagement Project „Dancing Statistics“ sind über den BPS Youtube Channel derzeit vier Videos kostenfrei abrufbar. Anhand differenzierter Tanzchoreographien werden die Themen „Korrelation“, „Häufigkeitsverteilung“, „Stichprobe und Standardfehler“ und „Varianz“ veranschaulicht.

Dancing statistics: explaining the statistical concept of correlation through dance

Dancing statistics: explaining the statistical concept of frequency distributions through dance

Dancing statistics: explaining the statistical concept of sampling & standard error through dance

Dancing statistics: explaining the statistical concept of variance through dance

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Weitere Hintergrundinformationen zu diesem außergewöhnlichem Projekt:

The British Psychological Society: News
Thousands of views for BPS-funded films explaining statistics via dance

psychblog – psychology | research | reviews:
Psychology for students and teachers at a level and undergraduate level

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Darüber hinaus stehen im bpsmediacentre (BPS Youtube channel) mit aktuellem Stand insgesamt 74 weitere Videos zu unterschiedlichen psychologischen Themen zur Verfügung.

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Informationsfilme zu Trauma und Traumatherapie

10. Mai. 2013 Petra Konz Posted in Aktuelles, Psychologie, Psychotherapie, Video Kommentare deaktiviert für Informationsfilme zu Trauma und Traumatherapie

Auf der Webseite der Elfriede Dietrich Stiftung wird ein dreiteiliges Filmprojekt zum Thema „Trauma und Traumatherapie angeboten: online und kostenfrei. Die Filme wurden in enger Zusammenarbeit mit der DeGPT (Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie) entwickelt.

Film Nummer 1: „Durch die Erinnerung – Wege der Traumatherapie“
Der Film wendet sich direkt an Menschen, die unter einer PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) leiden. Ihnen soll Mut gemacht werden, sich in eine gezielte Therapie zu begeben. Eindrückliche Beispiele zeigen, wie sich diese Menschen fühlen und vor allem wie ihnen geholfen werden konnte – der Film macht Mut. Renommierte Experten und Expertinnen erklären, was die Störung ausmacht und welche Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Film Nummer 2: „Wunde Seele, Trauma erkennen, Unterstützung bieten“
Der Film richtet sich an alle, die im Beruf mit Menschen zusammentreffen, die ein Trauma erlebt haben können, wie zum Beispiel Polizisten, Hausärzte oder auch Lehrer. Er klärt über PTBS auf und sensibilisiert für dieses Störungsbild.

Film Nummer 3: „Auf einmal ist alles anders – Trauma und Traumatherapie“
Der Film will eine breite Öffentlichkeit ansprechen. Er informiert über das Störungsbild der PTBS und wirbt um Verständnis. Dabei wird unter anderem eine junge Frau gezeigt, die Zeuge eines schweren Autounfalls wurde, eine Ärztin, die selbst bei einem medizinischen Eingriff traumatisiert wurde und einen Mann, der als Kind Opfer sexueller Übergriffe wurde.

Die Filme stehen auch als Download über WMV und MP4 zur Verfügung.

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Psychologie der Schule – Ausgewählte Audio- und Videobeiträge

2. April. 2013 Petra Konz Posted in Aktuelles, Audio, Lehre, Lehrer, Lernen/Gedächtnis, Pädagogik, Psychologie, Schule, Schüler, Schulpsychologie, Video Kommentare deaktiviert für Psychologie der Schule – Ausgewählte Audio- und Videobeiträge

Psychologie der Schule

„Psychologie der Schule“ richtet sich an alle, die Schule zu einem besseren Ort machen wollen und dabei Erkenntnisse aus der psychologischen Forschung zu Rate ziehen möchten. Es wird über neue Erkenntnisse der Lehr-/ und Lernpsychologie berichtet. Ziel ist es, eine Brücke zwischen Forschung und Praxis zu schlagen. Die Homepage wird von Eskil Burck betreut, dessen Ziel es ist, aktuelle Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Forschung in das pädagogische Handeln von Lehrern und Eltern aufklärend einzubringen.

Insgesamt bietet „Psychologie der Schule“ eine Fundgrube an ausgewählten Audio- und Videobeiträgen. Übergreifende Themen sind: Erziehung, Intelligenz, Klassenführung, Lesen/Rechtschreibung, Motivation, Schulpolitik und Sozialpsychologie. Am Besten gründelt man auf der Webseite und wird sicherlich fündig; oft mit ergänzenden Links und zusätzlichen Literaturangaben.

Es stehen unter anderem Beiträge als Podcast auch bei iTunes zur Verfügung. Ferner sind die Video-Beiträge über den entsprechenden Youtube Channel „PsychologiederSchule“ dokumentiert.

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Institut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherape (RPP)

18. März. 2013 Petra Konz Posted in Aktuelles, Archiv, Audio, Psychiatrie, Psychologie, Psychotherapie, Religion, Religiosität, Theologie, Veranstaltungen, Video, Vorlesungen Kommentare deaktiviert für Institut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherape (RPP)

Institut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie

„Das Institut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie (RPP) ist 2009 aus der gleichnamigen, 2007 in Graz gestarteten Kongressreihe hervorgegangen. Die Gründer sind Raphael M. Bonelli, Walter Pieringer und Bernd Oberndorfer. Der Sitz des Instituts ist Wien. Das Hauptziel des Instituts ist der Dialog zwischen Psychiatern, Psychologen und Psychotherapeuten auf der einen und Philosophen, Religionswissenschaftlern und Theologen auf der anderen Seite. Untersucht werden soll der Faktor der Religiosität im Zusammenhang mit der menschlichen Psyche aus wissenschaftlicher Sicht. (…) Das Institut ist überkonfessionell angelegt. An der Arbeit des Instituts haben sich von Anfang an katholische, evangelische, orthodoxe und freikirchliche Christen sowie Juden, Buddhisten, Muslime, Bahá’í, Agnostiker und Anhänger von Naturreligionen beteiligt. Dabei stehen nicht theologische Inhalte und etwaige interreligiöse Differenzen im Fokus, sondern das allen gemeinsame psychologische Phänomen der Religiosität und deren Einbindung in die Psychotherapie.“ (Quelle: RPP Institut 2013).

Weitere Informationen:
Kathpedia – die freie katholische Enzyklopädie
Wikipedia – die freie Enzyklopädie

In der Mediathek auf der eigenen Homepage werden mit Stand 2013 über 60 Videos und Audios zu Veranstaltungen seit 2007 bis heute kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Beiträge sind auch über iTunes und den Youtube Channel RPP Institut abrufbar.

Dokumentiert sind Veranstaltungen unter anderem zu folgenden Themen: Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie; Schuld & Gefühl; Liturgie & Psyche; Verletzung – Verbitterung – Vergebung; Macht die Kirche psychisch krank?; Psychotherapie & Beichte; Burnout – Innere Leere und Innerlichkeit; Das Unbehagen mit der Religion; Beziehung & Zölibat; Der Verlust der Kindheit – Jugendsexualität; Charakter & Charisma; Soll Religion in der Psychotherapie vermieden werden?; Selbstverwirklichung & Gehorsam.

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