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hr2-Funkkolleg 2013/14 – Gesundheit

27. Oktober. 2013 Petra Konz Posted in Aktuelles, Audio, Rundfunk Kommentare deaktiviert für hr2-Funkkolleg 2013/14 – Gesundheit

Im Rahmen des hr2-Funkkollegs 2013/14 – Gesundheit geht es in 26 halbstündigen Radiosendungen um Voraussetzungen für psychische Gesundheit, um neues Körperbewusstsein und neue Süchte, um den Umgang mit Belastungen, mit Stress und Schmerz. Um den Sinn und Unsinn von Präventionsmaßnahmen und Screening-Programmen. Um einfache Regeln – „Bewege dich und iss gesund“ – und um die vielen Gründe, warum wir sie nicht umsetzen.

Es geht auch um Gesundheitsökonomie und die schwierige Frage, für was wir Geld ausgeben und für was nicht. Es geht um das Gesundheitsrisiko Armut und um den Gesundheitsfaktor Bildung – bei uns und auf anderen Kontinenten.

Dem Denken keine Grenzen setzen Gesundheit ist kein Selbstzweck; aber sie schafft gute Voraussetzungen für ein erfülltes Leben, für Liebes- und Arbeitsfähigkeit. Und für gesellschaftspolitisches Engagement: Gesundheit neu denken heißt auch, über die eigenen Grenzen hinaus zu denken.

Die Autorinnen und Autoren der einzelnen Sendungen sind ausgewiesene FachjournalistInnen. Alle Folgen sind nach der Ausstrahlung im Internet als Podcast jederzeit abrufbar. Sie stehen allen Schulen und Bildungseinrichtungen als Unterrichtsmaterial zur Verfügung.

Sendestart des Funkkollegs: Samstag, 02. November 2013

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hr2-Funkkolleg „Wirklichkeit 2.0 – Medienkultur im digitalen Zeitalter“

27. Oktober. 2013 Petra Konz Posted in Aktuelles, Audio, E-Learning, Internet, Medienkompetenz, Rundfunk, Web 2.0 Kommentare deaktiviert für hr2-Funkkolleg „Wirklichkeit 2.0 – Medienkultur im digitalen Zeitalter“

Das Internet setzt sich mehr und mehr als neues Leitmedium durch. Die Digitalisierung erfasst alle privaten und gesellschaftlichen Lebensbereiche. Welche Vorteile und welche Risiken ergeben sich daraus? Müssen unsere Vorstellungen von Identität, Freundschaft und politischer Partizipation neu definiert werden? Was bedeutet Lernen, Kommunizieren und soziale Organisation im Netz? Welche Freiheiten hat uns die digitale Revolution gebracht? Mit welchen neuen Abhängigkeiten bezahlen wir dafür?

In 23 Radiosendungen, einem Offenen Online Kurs im Netz, einem Begleitbuch im Reclam Verlag, ergänzenden Veranstaltungen der Volkshochschulen und einer zertifizierten Prüfungsmöglichkeit hat das hr2-Funkkolleg Medien diese Fragen für ein breites Publikum aufbereitet.

Thema 01 – Einführung: Leben im Netz
Thema 02 – Social Media
Thema 03 – Ende der Privatheit?
Thema 04 – Kosten/Risiken
Thema 05 – Urheberrecht
Thema 06 – Internet-Mobbing
Thema 07 – Kindergarten 2.0?
Thema 08 – Aufmerksamkeit im Netz
Thema 09 – Digitale Lernvorteile
Thema 10 – Silver Surfer
Thema 11 – Macht des Mobs
Thema 12 – Das Darknet
Thema 13 – Narzissmus im Web
Thema 14 – Die digitale Boheme
Thema 15 – Bildschirm-Faszination
Thema 16 – Digitale Weltuntergänge
Thema 17 – Datenkonstruktionen
Thema 18 – Die neue Mitteilungswut
Thema 19 – Schwarmintelligenz
Thema 20 – Digitale Geschäftsmodelle
Thema 21 – Krieg der Welten
Thema 22 – Netzneutralität
Thema 23 – Digitale Demokratie

Sendestart des Funkkollegs war am 03. November 2012. Der Offene Online Kurs ist beendet. Moderationen und Kommentare sind im Kursblog hinterlegt, ebenso eine Übersicht über alle Sendungen (kostenfreies Download) und deren Themen sowie Vertiefungsmaterial zu den Themenseiten.

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Public Engagement Projekt der British Psychological Society: Dancing Statistics – So schön und kreativ und lebendig kann Statistik sein

14. Oktober. 2013 Petra Konz Posted in Aktuelles, Methoden, Psychologie, Statistik, Video, Wissenschaft Kommentare deaktiviert für Public Engagement Projekt der British Psychological Society: Dancing Statistics – So schön und kreativ und lebendig kann Statistik sein

Understanding statistics through dance

As part of a public engagement project The British Psychological Society (BPS) has produced a lovely series of short films to help better educate all to basic statistical concepts. Using dance, the films cover the concepts of correlation, frequency distributions, sampling & standard error, and variance. Plus, one dancer occasionally busts out an excellent Robot, which is always appreciated. The videos are the product of a 2011 BPS Public Engagement Grant project called „Communicating psychology to the public through dance“. The project was led by Lucy Irving from Middlesex University and Andy Field from the University of Sussex and received additional funding from IdeasTap, a British non-profit that focuses on young artists.

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Im Rahmen des BPS Public Engagement Project „Dancing Statistics“ sind über den BPS Youtube Channel derzeit vier Videos kostenfrei abrufbar. Anhand differenzierter Tanzchoreographien werden die Themen „Korrelation“, „Häufigkeitsverteilung“, „Stichprobe und Standardfehler“ und „Varianz“ veranschaulicht.

Dancing statistics: explaining the statistical concept of correlation through dance

Dancing statistics: explaining the statistical concept of frequency distributions through dance

Dancing statistics: explaining the statistical concept of sampling & standard error through dance

Dancing statistics: explaining the statistical concept of variance through dance

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Weitere Hintergrundinformationen zu diesem außergewöhnlichem Projekt:

The British Psychological Society: News
Thousands of views for BPS-funded films explaining statistics via dance

psychblog – psychology | research | reviews:
Psychology for students and teachers at a level and undergraduate level

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Darüber hinaus stehen im bpsmediacentre (BPS Youtube channel) mit aktuellem Stand insgesamt 74 weitere Videos zu unterschiedlichen psychologischen Themen zur Verfügung.

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Informationsfilme zu Trauma und Traumatherapie

10. Mai. 2013 Petra Konz Posted in Aktuelles, Psychologie, Psychotherapie, Video Kommentare deaktiviert für Informationsfilme zu Trauma und Traumatherapie

Auf der Webseite der Elfriede Dietrich Stiftung wird ein dreiteiliges Filmprojekt zum Thema „Trauma und Traumatherapie angeboten: online und kostenfrei. Die Filme wurden in enger Zusammenarbeit mit der DeGPT (Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie) entwickelt.

Film Nummer 1: „Durch die Erinnerung – Wege der Traumatherapie“
Der Film wendet sich direkt an Menschen, die unter einer PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) leiden. Ihnen soll Mut gemacht werden, sich in eine gezielte Therapie zu begeben. Eindrückliche Beispiele zeigen, wie sich diese Menschen fühlen und vor allem wie ihnen geholfen werden konnte – der Film macht Mut. Renommierte Experten und Expertinnen erklären, was die Störung ausmacht und welche Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Film Nummer 2: „Wunde Seele, Trauma erkennen, Unterstützung bieten“
Der Film richtet sich an alle, die im Beruf mit Menschen zusammentreffen, die ein Trauma erlebt haben können, wie zum Beispiel Polizisten, Hausärzte oder auch Lehrer. Er klärt über PTBS auf und sensibilisiert für dieses Störungsbild.

Film Nummer 3: „Auf einmal ist alles anders – Trauma und Traumatherapie“
Der Film will eine breite Öffentlichkeit ansprechen. Er informiert über das Störungsbild der PTBS und wirbt um Verständnis. Dabei wird unter anderem eine junge Frau gezeigt, die Zeuge eines schweren Autounfalls wurde, eine Ärztin, die selbst bei einem medizinischen Eingriff traumatisiert wurde und einen Mann, der als Kind Opfer sexueller Übergriffe wurde.

Die Filme stehen auch als Download über WMV und MP4 zur Verfügung.

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Video: Zukunft der Informationswissenschaft – DGI Konferenz 2012

24. April. 2013 Petra Konz Posted in Aktuelles, Information und Dokumentation, Informationswissenschaft, Veranstaltungen, Video Kommentare deaktiviert für Video: Zukunft der Informationswissenschaft – DGI Konferenz 2012

DGI-Konferenz 2012

Im Rahmen der DGI-Konferenz 2012 zum Thema „Social Media und Web Science – Das Web als Lebensraum“ wird ein Video zur Podiumsdiskussion „Zukunft der Informationswissenschaft“ online zur Verfügung gestellt. Folgende Themen wurden diskutiert:

– Stand der Informationswissenschaft in deutschsprachigen Ländern: Gibt es Unterschiede zu anderen Ländern? Wo liegen unsere Stärken und Schwächen? Welche Hindernisse und Chancen gibt es?

– Stand der Informationspraxis in deutschsprachigen Ländern: Was unterscheidet die heutige Informationspraxis von der Dokumentation? Welche Kompetenzen müssen Informationspraktiker beherrschen?

– Wie ist das Verhältnis von Informationswissenschaft und Informationspraxis zur Web Science und zu Social Media?
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Moderation: Wolfgang G. Stock [Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]
Teilnehmer: Willi Bredemeier [Password], Stefan Gradmann [DGI], Christian Schlögl [Uni Graz], Marlies Ockenfeld [IWP], Hans-Christoph Hobohm [FH Potsdam]
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Willi Bredemeier (Password): Informationswissenschaft ist eine Verhaltenswissenschaft, eine politische Ökonomie.

Stefan Gradmann (DGI): Die Dokumentation muss sich als Teil der Web Science neu erfinden und dementsprechend auch anders betitelt werden.

Hans-Christoph Hobohm (FH Potsdam): Information und Dokumentation sind nur dann praxisrelevant, wenn sie über Shannon und Turing hinausgehen. Die Informationswissenschaft muss sich mehr dem praktischen Handeln zuwenden.

Marlies Ockenfeld (IWP): Informationswissenschaft sollte sich auf die theoretischen Grundlagen der Dokumentation und ihre Anwendungssysteme konzentrieren.

Christian Schlögl (Uni Graz): Die deutschsprachige Informationswissenschaft muss forschungsmäßig verankert werden.
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