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Drei Filme zu Musiktherapie und Wirkung von Musik

Die folgenden drei Filme, die direkt oder indirekt Musiktherapie oder Musik und Wirkung thematisieren, sind im ersten Halbjahr 2012 in Deutschland angelaufen.

The music never stopped (Start 29.03.2012)
Ein Vater und ein Sohn kommen mit Hilfe von Musik einander näher. Der durch einen Tumor hirngeschädigte Sohn reaktiviert sein Gedächtnis durch bewusste Erinnerungen an die Musik seiner Jugendzeit. Der Spielfilm basiert auf einer Fallstudie „The last hippie“ von Oiver Sacks. Es ist auch der bisher erste und einzige Film, in der eine Musiktherapeutin (Julia Ormond) eine Hauptrolle spielt.

Ausgerechnet Sibirien (Start: 10.05.2012)
In der Komödie „Ausgerechnet Sibirien“ kommt ein Mitarbeiter eines Leverkusener Modeversandhauses auf Geschäftsreise nach Sibirien, verliebt sich in eine „schorische Sängerin“ und holt sich bei einer Schamanin Rat auf seiner Sinnsuche.

Im Garten der Klänge (Start: 31.05.2012)
Im Dokumentarfilm „Im Garten der Klänge“ wird der Schweizer Musiker, Therapeut und Klangforscher Wolfgang Fasser vorgestellt. Der blinde Musiker entdeckt die Welt der Geräusche als Paralleluniversum und arbeitet als Therapeut mit schwerbehinderten Kindern. Er nutzt die eigene Lebenserfahrung als Blinder, um den Kindern zu helfen, sich auf die Welt einzulassen und ihre individuellen Möglichkeiten auszuschöpfen. Dabei zeigt er, dass Verlust unbegrenzten Gewinn bedeuten kann und Nichtverstehen häufig faszinierender ist als Verstehen.

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